26Jun 2018

Kneipp: Schlafstörungen durch Wasser heilen – ein Erfahrungsbericht

Flora Anna GrassGesundes Wissen0

„Im Wasser liegt Heil; es ist das einfachste, wohlfeilste und – recht angewandt – das sicherste Heilmittel“, sagte Hydrotherapeut Sebastian Kneipp einst. Seine weltweit bekannten Wasseranwendungen sollen Ihr Immunsystem stärken – und sogar bei Schlafstörungen wirken. Das will ich genau wissen und packe meinen Koffer für eine Woche im Biohotel Eggensberger. Im Kneipp- und Luftkurort Füssen will ich dem Geheimnis auf dem Grund gehen, wie und warum ausgerechnet kaltes Wasser beim Einschlafen hilft. Ein Erfahrungsbericht.

Biohotel Eggensberger: Kneipp-Anwendungen mit Blick auf den Hopfensee

Mein Körper fühlt sich schwer an, entspannt. Beim Einatmen rieche ich den feinen Duft von Heublumen. Mein Kopf sinkt in das kuschelige Kissen auf meinem Bett. Bei jedem Atemzug hebt sich mein Brustkorb. Ruhig und gleichmäßig. Die Welt verschwimmt, wird kleiner, bis sie ganz weg ist. Ich schlafe. Endlich.

Das war vor einigen Tagen noch nicht so: Bepackt mit einem Koffer für eine Woche stehe ich Montagmorgen vor dem Biohotel Eggensberger im Kneipp-Kurort Füssen und stelle mir selbst die Frage, warum ausgerechnet saukaltes Wasser mir dabei helfen soll, besser einzuschlafen. Ja, eine Kneippkur sogar Schlafstörungen heilen soll. Dass kaltes Wasser am Morgen wach macht, den Kreislauf ankurbelt – das verstehe ich. Aber umgekehrt?

Bevor ich meinen Gedanken weiter nachhänge, begrüßt mich freudestrahlend Andreas Eggensberger an der Rezeption. Er ist seit 28 Jahren Therapeut – ausgebildet als Physiotherapeut, Heilpraktiker für Physiotherapie, Masseur und medizinischer Bademeister. Seit 20 Jahren leitet er das Biohotel Eggensberger in Hopfen am See.

Weit weg vom Alltag Schlafstörungen therapieren

Andreas Eggensberger drückt mir meinen persönlichen Therapieplan in die Hand, den ich später zusammen mit einem ausgebildeten Bademeister verfeinere und individuell auf mich abstimme. Dann geht es erstmal auf mein Zimmer. Ich gönne mir ein paar Minuten und genieße den Ausblick auf den türkisblauen Hopfensee, hinter dem sich die grauen Gipfel der Allgäuer Alpen majestätisch abzeichnen. Zur Ruhe kommen, das gelingt hier in Hopfen am See – einem Ortsteil von Füssen.
Abschalten vom Alltag, herunterkommen, die Natur genießen, das leckere Essen. Dem Körper die Gelegenheit geben, sich neu zu ordnen – frei von Stress und Hektik. In den nächsten sieben Tagen erfahre ich, dass es bei der Kneipp-Therapie neben den Wasseranwendungen auch um solche Momente geht.

Kneipp-Therapie: für jeden Patienten geeignet

Ich wage den Sprung in kalte Wasser – im wahrsten Sinne des Wortes. Doch bevor es losgeht mit Kneipp-Güssen und meiner Hydrotherapie steht am zweiten Tag ein ärztliches Aufnahmegespräch an. Der Experte vor Ort misst meinen Blutdruck und checkt meinen Kreislauf. Das ist wichtig, denn so findet er heraus, wie viel ich körperlich aushalten kann.

„Egal, wie alt ein Patient ist oder welche Beschwerden er hat: Die Kneipp-Therapie ist für jeden geeignet. Denn sie kann abgeschwächt und individuell dosiert werden“, erklärt Andreas Eggensberger. Vor allem geht es in dem Gespräch aber um mich – darum, was mich nachts beim Schlafen stört und welche Ziele ich für meine Therapiewoche im Biohotel Eggensberger habe.

Kneipp-Fitness-Test: prüfen, wie der Körper reagiert

Noch bin ich nicht mit kaltem Wasser in Berührung gekommen, doch das ändert sich beim Kneipp-Fitness-Test in der anschließenden Sprechstunde beim Bademeister. Dabei halte ich zwei Minuten lang meinen Fuß in eine Schüssel mit etwa 16 Grad kaltem Wasser. Danach misst der Bademeister mit einem Thermometer an meinem Fußrücken, wie lange es dauert, bis meine „Eisfüße“ sich wieder erwärmen. So findet der Experte heraus, wie schnell mein vegetatives Nervensystem reagiert. „Das ist ein uralter Test in der Hydrotherapie, den schon Sebastian Kneipp selbst mit seinem Handrücken gemacht hat“, erzählt Andreas Eggensberger.

Heilpflanzen für mehr Wohlbefinden

Der Wasserdoktor: Zur Person Sebastian Kneipp

Pfarrer Sebastian Kneipp, geboren 1821 in Stephansried, gestorben 1897 in Wörishofen, ist Begründer der Kneipp-Kur. • Der Naturheilkundler entdeckte die heilende Kraft des Wassers, als er schwer erkrankte – vermutlich an Tuberkulose – und sich nach eigenen Aussagen mit kalten Bädern in der Donau selbst davon heilte. • Danach beschäftigte er sich mit Hydrotherapie sowie Pflanzenheilkunde und baute seine Erkenntnisse zur Kneipp‘schenTherapie aus, wie sie bis heute gelehrt und angewendet wird.

Ich bin bereit. Es kann losgehen. Meine erste Behandlung: eine Öl-Massage mit einem Heublumensack aus verschiedenen bayerischen Heilpflanzen wie Quecke, Trespe, Wiesenschwingel, Liesch- und Knäulgras. In der Kneipp‘schen Heillehre werden Heublumen vor allem bei rheumatischen Muskel- und Gelenkerkrankungen, Entzündungen der Atemwege und der Verdauungswege eingesetzt. Denn sie wirken schmerz- und krampflösend und beruhigend. Nach der Massage fühle ich mich gut: jeder Muskel ist gelockert, die Haut durch das Öl weich. Sie duftet leicht nach Bergwiese und schönen Kindheitserinnerungen.

Ein positiver Nebeneffekt: Auch meine Rückenschmerzen sind wie weggeblasen. In meinem Zimmer falle ich entspannt auf mein Bett. Dafür sorgen auch die liebevoll ausgewählten Kissen und die gemütliche Matratze. Die bietet das Biohotel in verschiedenen Härtegraden, um sich auf jeden Patienten individuell einzustellen.
In meinem Raum ist es kühl, die Temperatur auf ist auf unter 20 Grad gesenkt. Ideal zum Schlafen. Denn ist es zu warm, kühlt der Körper nicht ausreichend ab. Ist es zu kalt, arbeitet der Körper, um sich zu erwärmen. Mit diesem letzten Sinneseindruck schlafe ich ein. Tief und fest.

Oberguss: Kneipp-Anwendung für einen starken Kreislauf

Am nächsten Tag wache ich erholt auf. Von selbst. Einen Wecker habe ich mir nicht gestellt. Muss ich auch nicht. Denn ein Konzept des Biohotels ist es, dass die Patienten aufwachen, wann immer ihnen danach ist. Geweckt wird hier niemand „Das ist besser für den Schlafrhythmus“, erklärt Andreas Eggensberger. Ich freue mich über diesen Luxus – und darüber, dass ich auch nach zehn Uhr noch ein leckeres Frühstück bekomme, wenn ich möchte.

Die 5 Säulen der Kneipp-Therapie

Die Kneipp-Therapie beruht auf den fünf Grundprinzipien: Wasser, Pflanzen, Bewegung, Ernährung und Ausgeglichenheit.
  1. Hydrotherapie: Kneipp-Güsse und Wasseranwendungen regen den Kreislauf an und stärken das Immunsystem gegen Krankheiten. Zudem fördern sie Ihre Durchblutung und straffen so zusätzlich Ihre Haut.
  2. Pflanzen als Heilmittel: Heilkräuter wirken sanft und nachhaltig auf natürliche Weise – ohne Nebenwirkungen. Daher ergänzen sie die Kneipp‘sche Therapie optimal. Selbst studierte Kneipp seinerzeit die Heilkräfte von mehr als 40 Pflanzen.
  3. Bewegung: Spazieren, Joggen, Wandern, Schwimmen oder Radfahren– wer sich regelmäßig bewegt, stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte. Und hält die Muskeln und Gelenke geschmeidig. Das beugt Rückenschmerzen nachhaltig vor.
  4. Ernährung: Wer sich ausgewogen und fettreduziert ernährt, tut damit Körper und Geist etwas Gutes. Dazu gehören frische, möglichst unbehandelte, regionale Zutaten sowie viel Obst und Gemüse. Sie entschlacken und entgiften den Körper.
  5. Entspannung: Gesund ist und bleibt, wer ausgeglichen ist. Deshalb ist es wichtig, sich ganz bewusst Auszeiten zu nehmen, zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. Dabei helfen entspannende Bäder, Spaziergänge in der Natur oder Meditationsübungen . So, wie es zu Ihnen passt.

Noch vor dem Frühstück steht meine erste Hydrotherapie an: ein Kneipp’scher Oberguss. Im Baderaum begrüßt mich eine Therapeutin. Sie erklärt mir genau, wie er funktioniert. Denn dabei bekommt nur mein Oberkörper Wasser ab, der Rest bleibt rocken. Das regt die Atmung an.

Dann beuge ich mich über das Gussgestell, atme tief ein und ganz langsam aus. Sie beginnt an meinem rechten Handrücken. Langsam gießt sie das kalte Wasser außen am Arm entlang bis zu meinen Schultern und an der Innenseite wieder nach unten. Dasselbe wiederholt sie am linken Arm. Danach sind Brust und Bauch dran. Mit einem gekonnten Kniff wechselt sie auf meinen Rücken. Ich staune: Kopf und Beine werden tatsächlich nicht nass. Und ein angenehmes Gefühl macht sich breit: Das Wasser ist plötzlich nicht mehr als kalt, sondern erfrischend. „Das liegt an den Gefäßen, die sich verengen“, erklärt mir Andreas Eggensberger später. „Der Körper reagiert so auf den Reiz, damit er weniger Kälte spürt. Nach dem Guss öffnen sich die Gefäße dann wieder und vergrößern sich – um bis zu 300 Prozent. Dann zirkuliert das Blut besonders stark und der Kreislauf wird angekurbelt. Deshalb ist der Oberguss auch optimal bei Patienten mit einem niedrigen Blutdruck.“ Zudem löst er Schleim und hilft gegen chronischen oder festsitzenden Husten.

Heiße und warme Güsse: der Körper lernt, sich zu regulieren

Ich fühle mich wach und frisch, als könnte ich Bäume ausreißen. Und ich verstehe langsam, warum Kneipp-Güsse bei Schlafstörungen helfen. Dafür sorgen auch die geduldigen Erklärungen von Andreas Eggensberger: „Warmes und kaltes Wasser bewirken, dass der Körper wieder lernt, sich selbst zu regulieren und wieder einen gesunden Rhythmus findet.“

Dadurch hilft die Kneipp-Therapie als ganzheitlicher Ansatz vielen Patienten. Das merke ich auch an der bunten Mischung an Menschen um mich herum: Einige sind hier wegen Schmerzen an Rücken und Gelenken, die sie tagsüber plagen und nachts am Schlafen hindern. Andere haben einen Schlafrhythmus, der durch Stress und Hektik einfach vollkommen durcheinandergeraten ist.

Besser einschlafen: dem Geist Ruhe gönnen

Und dann gibt es Gäste wie mich, die nachts stundenlang wachliegen und grübeln. Einfach nicht loslassen. „Dass der Kopf arbeitet und die Gedanken sich nicht beruhigen, ist die häufigste Ursache für Schlafstörungen“, weiß Andreas Eggensberger aus Erfahrung.

Und hat einen guten Tipp parat – ganz im Sinne der Kneipp’schen Lehre: „Oft sind es banale Dinge, die uns wachhalten. Zum Beispiel Nachrichten mit Bildern von schlimmen Ereignissen auf der Welt“. Zu Beginn meiner Woche hier im Biohotel habe ich mich deshalb bewusst dazu entschieden, auf Fernsehen zu verzichten. Stattdessen greife ich am Abend zu einem schönen Buch.

Abstand vom Alltag: einfach mal loslassen

Die nächsten Tage im Sanatorium Eggensberger sind angenehm unaufgeregt: Ich genieße Massagen mit Heuauflagen, mache beim Ergometer-Training oder Walking mit. Gehe in der schönen Natur spazieren, schwimme im hauseigenen Pool, lese viel. Zwischendrin mache ich verschiedene Kneipp-Anwendungen – wie Gesichtsgüsse, Fußbäder und Arm-, Knie- oder Schenkelgüsse. Alle Anwendungen erklären mir die Therapeuten geduldig und ausführlich, damit ich sie auch zu Hause machen kann.

Morgens genieße beim Frühstück oder Brunch den Sonnenaufgang über dem Hopfensee von der Terrasse aus. Am Abend lausche ich den Alphörnern in der Ferne, deren Klänge es über das Wasser zu mir weht.

Wassertreten als ultimative Einschlafhilfe

Am schönsten finde ich jedoch mein tägliches Ritual vor dem Schlafengehen: Schon im Schlafanzug, nur eingehüllt in einen flauschigen Bademantel, gehe ich ins Erdgeschoss zum Tretbecken. Schnell die Hose hochgekrempelt, schreite ich durch das Wasser. Es bedeckt meine Füße und Schenkel bis zu den Knien. Danach streife ich das Wasser nur mit den Händen von den Beinen und trockne mich zwischen den Zehen ab. Mit den noch sehr feuchten Füßen schlüpfe ich wieder in meine Badeschlappen und gehe ins Bett. Und bevor meine Füße trocken sind, bin ich eingeschlafen. Genial.

„Durch den Kältereiz an Füßen und Schenkeln verschiebt sich die Energie nach unten. Das macht den Kopf frei“, erklärt Andreas Eggensberger: „Gleichzeitig hilft Wassertreten gegen schwere oder heiße Beine. Es kräftigt die Venen. Und wie jede Kneipp-Anwendung regt es Kreislauf und Stoffwechsel an, fördert Ihre Durchblutung und stärkt Ihr Immunsystem.

Geheimnis um Kneipp-Güsse bei Schlafstörungen gelüftet

So funktioniert das also mit dem Kneippen. Ich freue mich, dass ich das Geheimnis gelüftet habe, wie kaltes Wasser nicht nur beim Wachwerden, sondern auch Einschlafen hilft. Denn langsam neigt sich eine schöne Woche ihrem Ende zu.
Am Abreisetag überreicht mir Andreas Eggensberger meine Auswertung aus der Kneipp-Sprechstunde vom ersten Tag und ein Skript mit allen Kneipp-Güssen. Und gibt mir, wie all seinen Patienten, nachdrücklich mit auf den Weg, dass ich mich bei Fragen zu Kneipp-Anwendungen immer bei ihm melden darf.

Hydrotherapie ganz einfach zuhause machen

Denn auch das ist das Besondere an Kneipp: Für die Hydrotherapie braucht es keine großen Aufbauten oder viel Tamtam. Viele Wasseranwendungen machen Sie ganz einfach im heimischen Badezimmer nach. Und wenn der Park um die Ecke kein Tretbecken bietet, dann tun es auch die eigene Badewanne oder ein kalter Bachlauf vor der Haustür.

Einen tollen Tipp von Andreas Eggensberger gegen kalte Füße – egal ob im Sommer oder Winter – möchte ich deshalb unbedingt weitergeben:

  • Füllen Sie in einen Eimer Wasser, das etwa so kalt ist wie Ihre Füße – um die 22 Grad.
  • Diesen Eimer stellen Sie in Ihre Dusche, setzen sich gemütlich mit einem Stuhl davor und stecken Ihre Füße zusammen mit dem Duschkopf in den Eimer.
  • Drehen Sie sanft heißes Wasser auf. So, dass es das Wasser im Eimer in den nächsten 20 Minuten ganz langsam erwärmt.
  • Genießen Sie Ihr Fußbad und entspannen Sie. Denn jetzt erwärmen sich nicht nur Ihre Füße, sondern Ihr ganzer Körper. Dessen Temperatur kann sogar so anstiegen, dass Sie leichtes, aber ungefährliches Fieber bekommen. „Deshalb beugen Sie mit einem Fußbad auch prima einem Infekt oder einer Erkältung vor“, erklärt mir Andreas Eggensberger.
  • Mit vielen wunderbaren neuen Eindrücken und Erfahrungen in der Tasche mache ich mich auf den Weg nach Hause. Und freue mich auf mein eigenes Bett am Abend. Darauf, entspannt und ruhig einzuschlafen.

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    Flora Anna Grass

    Flora Anna Grass

    Flora Anna Grass wächst an der Grenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg auf – und damit mittendrin im Dialekt-Mischmasch. Sie liebt ihre Heimat – die Menschen, die wunderbaren Landschaften und die leckere, regionale Küche. Dabei ist ihr Name Programm: Sie genießt es, in der Natur unterwegs zu sein und beim Wandern immer neue Flecken zu entdecken. Außerdem isst sie für ihr Leben gern – am liebsten frisch, authentisch, gesund und auf keinen Fall langweilig. Deshalb zieht es sie auch immer wieder auf Reisen in die weite Welt, um noch mehr kulinarische Freuden zu entdecken.

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