13Jun 2019

Fibromyalgie: Wenn der ganze Körper schmerzt

Dr. AlexGesundes Wissen53

Sie haben starke Schmerzen im Rücken und Ihren Händen, fühlen sich schlapp und ausgelaugt – trotzdem kommt Ihr Körper abends nicht zur Ruhe: Wenn plötzlich viele Symptome zusammenkommen, kann es sich um das Fibromyalgiesyndrom (FMS) handeln. Ursache: unbekannt. Warum die chronische und unheilbare Krankheit Mediziner vor ein Rätsel stellt und was Betroffene tun können, um die Symptome von Fibromyalgie zu lindern – diesen Fragen gehe ich auf den Grund.

Wie entsteht Fibromyalgie – ein andauernder Schmerz im Körper? 

Wir Mediziner wissen nicht, was die Ursache von Fibromyalgie ist. Deshalb wird die Krankheit übrigens auch Fibromyalgiesyndrom (kurz: FMS) genannt: Alles, was nicht sicher zugeordnet werden kann, bezeichnet die Medizin als sogenanntes Syndrom.

Was passiert mit dem Körper bei Fibromyalgie? 

Fibromyalgie – rätselhafte Muskel- und Gelenkschmerzen

Fibromyalgie – auch Fibromyalgiesyndrom (FMS) genannt – bedeutet wörtlich übersetzt „Faser-Muskel-Schmerz“.
Dabei handelt es sich um eine chronische Schmerzerkrankung in mehreren Körperregionen, die lebenslang anhält.
Fibromyalgie ist aktuell nicht heilbar, aber behandelbar.

Entscheidend ist: Fibromyalgie ist bei jedem Menschen anders ausgeprägt, dauert unterschiedlich lange und muss individuell behandelt werden. Betroffene klagen über

  • andauernde oder immer wiederkehrende Schmerzen an Muskeln und Sehnen,
  • Erschöpfung, Angstzustände und Motivationsschwäche,
  • Konzentrationsprobleme, innere Unruhe Schlafstörungen und Müdigkeit am Tag,
  • Wetterfühligkeit und Lichtempfindlichkeit,
  • Magen-Darm-Probleme sowie Reizdarm und Reizmagen,
  • Schwellungsgefühle, Kopfschmerzen sowie trockene und empfindliche Schleimhäute.

Dauern die Schmerzen in mehreren Körperbereichen mehr als drei Monate, kann das auf eine Fibromyalgie hindeuten.

Warum ist es so schwierig, Fibromyalgie zu diagnostizieren? 

Bei Fibromyalgie kommen mehrere Beschwerden zusammen. Häufig ähneln die Symptome anderen Indikationen. Deshalb werden oft erstmal diese behandelt und die Diagnose Fibromyalgie spät gestellt.

Das zeigt: Das Krankheitsbild ist sehr komplex und muss gegenüber anderen Krankheiten abgeklärt werden. Das erschwert die Behandlung zusätzlich.

Warum erkranken Frauen häufiger an Fibromyalgie als Männer?

Etwa zwei Prozent der westlichen Bevölkerung sind von Fibromyalgie betroffen, meist im Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Kinder und Jugendliche erkranken daran fast gar nicht – und interessanterweise auch nicht Menschen in höherem Alter ab 60 Jahren. Allerdings stimmt es, dass Frauen häufiger an Fibromyalgie leiden als Männer.

Hier können wir Mediziner nur vermuten, an welchen Ursachen das liegt, zum Beispiel an Veranlagung, Stress oder belastenden Lebensereignissen. Und wenn man sich das Alter – 40 bis 60 Jahre – anschaut, ergibt das auch Sinn: Gerade in diesen Jahren sind Menschen familiär und beruflich stark eingespannt. Allerdings sind das nur Spekulationen.

Warum gilt Fibromyalgie als nicht heilbar? 

Früher hat die Medizin gedacht, das Fibromyalgiesyndrom gehört zum Rheuma, weil einige der Symptome wie Muskel- und Gelenkschmerzen ähnlich sind. Das ist aber falsch, denn es hat sich gezeigt: Rheuma-Mittel helfen bei Fibromyalgie nicht.

Vorsicht ist übrigens auch bei anderen Medikamenten geboten, wie Cortison und Schmerzmitteln. Sie helfen zwar kurzfristig, dennoch heilen sie nicht, sondern überdecken nur. Gleichzeitig haben solche Medikamente viele Nebenwirkungen. Deshalb sollten sie nicht dauerhaft eingenommen werden – und Fibromyalgie ist eine chronische Krankheit, die sich über mehrere Jahre zieht.

Natürlich dürfen bei Bedarf Medikamente genommen werden – aber bitte nur in Absprache mit dem Arzt oder Schmerztherapeuten.

Welche Therapie wirkt bei Fibromyalgie? 

Ärzte unterschieden zwischen monokausalen und multimodalen Behandlungen.

  • Bei monokausalen Behandlungen gibt es eine bestimmte Ursache für die Erkrankung und ein Medikament, das dagegen eingenommen wird.
  • Eine multimodale Therapie kombiniert mehrere Methoden. Ärzte probieren aus, was dem Einzelnen am besten hilft – das ist auch bei Fibromyalgie der Fall.

Es gibt keine Standard-Therapie bei Fibromyalgie, weil die Beschwerden wechselnd und bei jedem Menschen unterschiedlich sind. Ärzte empfehlen aber zum Beispiel Funktionstraining wie Wassergymnastik, bei der Muskeln und Bänder sanft bewegt werden, ohne sie überzubelasten. Sie wird mit gezielter Schmerztherapie kombiniert, in der Betroffene Schmerzbewältigungsstrategien und Entspannungsübungen lernen. Anderen Patienten hilft eine , weil sie an Depressionen oder Panikattacken leiden.

Ganz wichtig ist es auch, dass Sie sich bewegen – etwa beim Ausdauertraining oder bei Gymnastikübungen, um Ihre Muskeln zu entspannen. Auch Entspannungsübungen oder autogenes Training sind bei Fibromyalgie entscheidend. Denn: Schmerz führt zu Verspannung, Verspannung zu Bewegungseinschränkung, wenig Bewegung zu Fehlbelastungen und diese wiederum zu Schmerzen. Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden.

Helfen Naturheilverfahren bei Fibromyalgie besser als die Schulmedizin? 

Für mich gibt es zwischen beiden keinen Widerspruch. Naturheilverfahren – auch Komplementärmedizin genannt – ergänzen andere Verfahren. Gleichzeitig unterstützen sie dabei, nebenwirkungsarm zu behandeln.

Entscheidend bei Fibromyalgie ist es, verschiedene Methoden so zu kombinieren, dass sie dem Einzelnen helfen. Dabei ist das Ziel immer, möglichst viel Schmerzfreiheit zu erreichen.

Kann man der Krankheit vorbeugen? 

Meine Erfahrung ist, dass Prävention immer hilft. Wenn es um Ihre Bänder, Gelenke und Muskeln geht, ist es wichtig, dass Sie sich ausreichend bewegen. Natürlich sind Sie eingeschränkt, wenn Sie Schmerzen haben. Deshalb verzichten Sie auf körperliche Höchstleistungen und machen Sie stattdessen all das, was Ihnen Spaß bereitet. Hauptsache, Sie bewegen sich. So halten Sie Ihre Muskeln geschmeidig, stärken Herz und Kreislauf und bauen Stress ab.

Wichtig ist auch, dass Sie sich selbst beobachten. Schreiben Sie zum Beispiel ein Schmerztagebuch, in dem Sie genau festhalten, wie es Ihnen geht. Gleichzeitig sind Ruhe- und Schlafzeiten wichtig, um Ihren Körper zu entspannen. Dabei helfen Ihnen auch Qigong-, Tai-Chi- oder Yoga-Übungen. Sie entlasten Ihren Geist und lindern Schmerzen.

Wer frühzeitig lernt, mit Stress umzugehen, hält Körper und Seele im Gleichgewicht – ähnlich wie bei der Burnout-Prävention. Allgemeine Vorsorge verbessert unsere Lebensqualität. In allen Bereichen.

Was können Betroffene im Alltag tun, um ihre Schmerzen zu lindern? 

Vielen Patienten hilft eine Kombination aus sanfter Bewegung sowie geistige und körperliche Entspannung. Gleichzeitig gibt es einige Dinge, die Sie vermeiden sollten, wenn sie Schmerzen spüren. Dazu gehören Kälte, Nässe oder Hitze genauso wie einseitige körperliche Belastungen, etwa zu lange sitzen oder liegen. Eben alles, was extrem in eine Richtung geht.

Das bedeutet allerdings nicht, ab sofort nichts mehr zu tun. Auch das ist das Gegenteil von dem, was Sie brauchen. Ganzheitlich ist ein wichtiges Stichwort – also ein vernünftiges Maß an Bewegung und geistiger sowie körperlicher Entspannung.

Dabei helfen auch Thermal- und Mineralbäder sowie sanfte Bewegungstherapien, wie sie in den bayerischen Heilbädern und Kurorten angeboten werden.

Professionelle Hilfe erhalten Sie zum Beispiel bei einer Fibromyalgie-Kur in Bad Füssing. Lesen Sie jetzt alle wichtigen Informationen rund um das Programm und erfahren Sie, wie Sie daran teilnehmen können.

Bitte beachten Sie: Die Tipps in diesem Artikel sind kein Ersatz für einen Arztbesuch. Falls Sie Beschwerden haben, sollten Sie immer auch Ihren Hausarzt aufsuchen, um mögliche Risiken auszuschließen.

Kommentare (53)

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  • Beatrix Gardyan schrieb am 20.06.2018

    Vor 2 Jahren bekam ich die Diagnose fibromyalgie.Die schmerzen werden immer schlimmer.Mein ganzer Körper.Arme und Hände ,Beine nur noch unter schmerzen zu bewegen.Kein Arzt hilft mir, beziehungsweise finde ich keinen Arzt der mich ernst nimmt.Ich bin eigentlich schon ein Wrack,und das mit 49.Ich kann weder Haushalt noch ganz normale Tätigkeiten ohne schmerzen verrichten,von arbeiten gehen ganz zu schweigen.Ich hasse diese Krankheit,sie macht mich kaputt.Ohne Schmerzmittel geht nichts mehr.Ich müsste das einfach Mal loswerden.Lg

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    • Jaden schrieb am 03.09.2018

      Den Ausführungen von Beatrix kann ich mich nur anschließen, ich bin gerade mal 47 Jahre alt. Mir geht es genau gleich, der Arzt, der die Krankheit festgestellt hat, hat mich danach einfach weggeschickt, keine Behandlung, keine Erklärung was das bedeutet, nichts. Ich komme kaum durch den Tag, zumal ich noch weitere Kranheiten habe, lebe nur noch am Rande dahin. Einen Ausflug? Keine Chance. Bewegung ist gut und schön, wenn man aber solche Schmerzen hat, ist das mehr als nur schwer durchzusetzen. Es sind ja nicht nur die kaum auszuhaltenden Schmerzen, die extreme Erschöpfung, die einen in die Knie zwingt und vieles vieles mehr. Ich wünschte, man würde nicht so allein gelassen werden... Liebe Grüße und alles Gute.

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      • Beatrix Gardyan schrieb am 25.11.2018

        Ja Jaden ,von Ärzten im Stich gelassen,und bei dem Versorgungsamt ,wo ich Prozente beantragt habe ,einfach unter den Tisch gekehrt .Ich wünsche dir auch alles gute.Beatrix

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      • Nadja Amrhein schrieb am 11.07.2019

        Mein Arzt gab mir eine Überweisung in die Schmerzklinik. Natürlich können die auch nicht zaubern, aber es ist durch Medikamenteneinstellung - Gespräche, Therapien usw. erträglicher. Es gibt immer mal wieder schlimme Tage - aber die - fast guten - überwiegen. Ganz schmerzfrei ist man natürlich nie

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      • Sandra schrieb am 10.09.2019

        Ich kann mich dem nur anschließen, ich bin 41 und körperlich am Ende. Dazu kommen noch endlose Diskussionen und gut gemeinte Ratschläge. Aber Hilfe, Hilfe bekommt man nicht. Man wird alleine gelassen. Es ist auch nicht die einzigste Krankheit die ich habe. Aber für mich die schmerzhafteste. LG und alles alles Gute

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    • Hanne schrieb am 09.02.2019

      Wahre Worte Ich habe diese Krankheit mit 40 bekommen jetzt bin ich 50 und es wird nicht besser sondern schlimmer. Vorallem im Winter ist es extrem schlimm mit den Schmerzen. Ein bisschen hilft Baldrian und Johanniskraut.

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    • Tanja schrieb am 12.02.2019

      Hallo Beatrix, Das gleiche habe ich auch mein ganzer Körper schmerzt es ist nicht auszuhalten.Habe es schon eine ganze Zeit war damit noch nicht beim Arzt dachte es geht wieder weg.Was es sein kann weiss ich bei mir nicht.Man mag und kann gar nichts mehr machen es ist grausam.Ich hoffe das es dir zwischenzeitlich wieder besser geht und wünsche dir gute Besserung. LG.Tanja

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    • Heike Müller schrieb am 21.03.2019

      Hallo , such dir einen guten Schmerztherapeuten für Kassenpatienten, seitdem ich eingestellt bin mit diversen Medikamenten geht es besser,es gibt wieder gute Tage.und nimm die Krankheit an und Versuche zu entspannen Muskeln loslassen ,an nichts denken bei Musik die du magst.

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    • S. Mc schrieb am 23.03.2019

      Ich Reihe mich bei dir ein.Ich bin48 Jahre und renne seit Jahren zu den Ärzten und habe das Gefühl das mich niemand ernst nimmt. Ich habe mir jetzt mal wieder Hormone verordnen lassen wegen der Wechseljahre denn ich denke das diese an den muskelbeschwerden schuld sind. Lg

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    • Doro schrieb am 30.06.2019

      Gut zusammengefasst! Unter Fibromyalgie "Syndrom"(allein Letzteres ist eine Beleidigung) können sich Ärzte und Nicht-Betroffene rein gar nichts vorstellen! Wie es ist, noch nicht einmal, aufgrund der starken Gelenkschmerzen in den Armen, ein Buch auf dem Rücken liegend (was ich früher gern gemacht habe) in der Hand zu halten, geschweige es denn zu lesen....heute kann ich den Inhalt, wegen starker Erschöpfung, noch nicht einmal mehr erfassen! :-( Man verblödet nebenbei noch irgendwie... Arbeiten für mich? Unmöglich... Ich bin schon froh, wenn ich es schaffe, meiner Familie Essen zu kochen! Ich stecke mir mittlerweile ganz kleine Ziele und freue mich über Arbeiten, die ich schaffe und ärgere mich nicht mehr über Dinge, die liegen bleiben (zumindest meistens) Aber das zu lernen, bedarf es einer guten Psychotherapie! Und natürlich Menschen, die zu mir stehen. Manchmal verzweifle ich vor Schmerz und Erschöpfung, aber dann stehen sie hinter mir! Mich würde es mal interessieren wer nach einer Infektion diese Krankheit entwickelt hat...!?... Wie z.B. bei mir... Windpocken mit 40 (obwohl als Kind schon durchgemacht) Ich kam nie wieder auf die Beine! Erträge es nun schon 12 Jahre. Diagnose aber erst vor 7 Jahren. Bitte melden

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      • Norbert Rheinfelder schrieb am 25.08.2019

        Bei mir fing es vor 4 Jahren an mit einer schweren halsentzuendung von der ich mich nicht erholt habe. Zuerst war es nur auf den Rücken bezogen, jetzt schmerzt der ganze Körper. Und die staendige erschöpfung gibt mir den Rest.

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      • Marita Jost schrieb am 06.09.2019

        Das ist interessant. Ich hatte auch als Erwachsene die Windpocken. Aber ich kann gar nicht genau sagen,wann bei mir die FMS anfing. Jedenfalls renne ich seit Jahren von Arzt zu Arzt. Da bei mir auch orthopädische Krankheiten hinzukommen, war die Diagnose für FMS langwierig. Heute bin ich so stark beeinträchtigt ,durch FMS und Depression, dass es mir fast egal ist, woher die Krankheit kommt sondern wie ich sie los bekomme oder wie sie erträglich wird. Schmerzmittel helfen mir jedenfalls nicht. Die machen nur abhängig und dann hat man das nächste Problem. Da spreche ich aus Erfahrung.

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  • Irina schrieb am 16.09.2018

    Hallo, Ich bin gerade einmal 30 Jahre alt und bei mir hat das ganze vor einem Jahr begonnen. Ich habe den hauptschmerz entlang der Wirbelsäule und bei Belastung in den Extremitäten! Arbeiten ist eine Plage, da ich Therapeutin bin und körperlich arbeite! Unter der Woche Ertrage ich es nach der Arbeit nur noch mit saunagängen! Morgens fühle ich mich total erschlagen und komm kaum aus dem Bett. Mir hat auch keiner gesagt was ich tun kann. Habe keine Medikation oder Therapievorschläge bekommen. Es hieß ich solle zu einem schmerztherapeuten...die sind alle so überlaufen dass ich immer noch auf einer Warteliste stehe! Wünschte mir ebenso, dass man damit nicht so allein gelassen wird. Zumal es ja nicht besser wird und ich jetzt schon nicht weiß, wie das alles mal abläuft wenn ich nicht mehr arbeiten kann... Wahrscheinlich wird man auch dann allein gelassen und hat einfach Pech gehabt! Euch alles gute und eine schmerzgeminderte Zeit!

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  • Astrid schrieb am 27.10.2018

    Bei mir hat es vor vielen Jahren angefangen mit leichten schmerzen in den kleinen Gelenken. Es wurde der Rheuma Wert bestimmt, aber nichts gefunden. Jetzt nach 15 Jahren ist der Tiefpunkt erreicht. Ich habe nur noch schmerzen am gesamten Körper. Momentan sind es die Muskeln, die mir mit stechenden schmerz nicht mehr weggehen. Rückenschmerzen, HWS, LWS, alle Gelenke sind betroffen. Ich war schon bei vielen Ärzten und in Krankenhäusern, aber alles ohne Befund. In diesem Jahr war ich gezwungen eine Psychotherapie mitzumachen, aber das hat überhaupt nichts gebracht. Schmerzmittel helfen nicht und es kommen immer mehr Symptome hinzu. Ich traue mich zu keinem Arzt mehr, weil man nur dumm angeschaut wird. Es kommt eben alles von der Psyche wird immer wieder gesagt. Ich bin 58 und weiß nicht, wie es weiter gehen soll. Viele Sachen die angeboten werden, muss man selbst bezahlen, was mir nicht möglich ist. Ich kann nur zustimmen, man fühlt sich alleine gelassen nach dem Motto, Pech gehabt.

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    • Regina schrieb am 22.04.2019

      Hallo, bei mir wurde es 17 Jahren festgestellt... Mittlerweile kann ich kaum mehr laufen... Am schlimmsten ist beim aufstehen... nach längerem Sitzen... Dazu habe ich noch Arthrose... Nehme seit 3 Jahren Tilidin... In immer höheren Dosierungen.. Ich habe eine Frage, schlafen Deine Hände auch immer wieder ein? Brennen im den Waden? Also ich habe oft das Gefühl, dass wenn ich dann abends im Bett liege, das die ganzen Beine dann noch vibrieren.. Und im Rücken ein ziehen wie bei einem Wadenkrampf

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    • Petzold schrieb am 07.09.2019

      Hallo Astrid,ich habe die Krankheit schon als ich ca.8 Jahre war.Bis heute gibt es keine Diagnose,wenn ich das alles hier so lese würde ich sagen,es istFMS.Angefangen hat es mit einer Unruh in den Beinen.Die Ärzte sagten zu meiner Mutter,das Kind ist verrückt.In der Schule hatte ich immer ärger,weil ich nicht ruhig sitzen konnte.Nun bin ich 52 und die Schmerzen sind im ganzen Körper.Mir ist das alles zuviel,da ich keine ruh finde und mir kein Arzt so richtig zuhört.Es gibt Tage da bin ich mir selber zu viel und mag meinen Körper nicht.Ich weiß nicht was ich noch tun soll.Ich würde alles geben,um für eine Zeit schmerz frei zu sein!Lg an alle!!!

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  • Schädel schrieb am 02.11.2018

    Ich habe schon jahrelang Schmerzen. Bin 63 und fühle mich wie 90.mein Hausarzt meint fibromyalgie sei nur ein Name. Ich kann mich nur mit Schmerzen bewegen,laufen nur mit Schmerzen. Abnehmen tu ich überhaupt nicht mehr.kann machen was ich will.ich kann bald nicht mehr. Meine Kinder nehmen mich schon gar nicht mehr ernst

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  • Josef Franz schrieb am 07.11.2018

    Bin 65 männlich und lebe seit über40 Jahren mit zunehmen Schmerzen mi dieser Fibromyalgie . Es wird fast unerträglich .Im Urlaub in Warmen Ländern geht es besser. Aber ohne Medikamente (Tramadol, Lyrica usw ) kann ich mich nicht schmerzfreie bewegen. Der letzte Test war mit LBD Öl . Auch ohne Linderung.

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  • Katrin schrieb am 15.11.2018

    Ich habe seit Jahren schmerzen immer mehr und mehr seit März 2018 die Diagnose Fibromyalgi,Aussage kann man nichts machen Tabletten helfen nicht ich bin Müde und lüge Wach ich gehe spazieren nur unter schmerzen danach ist der Tag gelaufen es geht nichts mehr so stark steigen die Schmerzen auch beim Rad fahren 3/4 h danach geht nichts mehr was soll ich nur machen ich bin im Moment zu Hause will und muss aber wieder arbeiten !! Ich frage mich nur wie schaffe ich das ich bin am Ende meiner Kräfte und keiner hilft ich soll nächstes Jshr zur Kälthetherapue ins Krankenhaus die Krankenkasse hat es dem MDK geschickt was soll das ich kann jetzt schon nicht mehr aber wie soll es weiter gehe ich habe jetzt schon Angst das die Kranjenkasse es ablehnt ich kann nicht mehr W

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  • Eveline Heyne schrieb am 19.11.2018

    Hallo, ich bin 58 Jahre alt und hab von Kindesalter mit Schmerzen zu kämpfen. 2010 wollte ich nochmal ein neues Kapitel in meinem Leben anfangen, als mich die Fibromyalgie kalt erwischte. Nun ist der Höhepunkt erreicht und ich kämpfen mit allen Symptomen die man von der netten Fibro kennt. Selbst wenn ich die Kraft aufbringen würde alle Physiotherapieen auszuschöpfen. Wäre es für die Katz, weil es genauso wenige Therapeuten wie Ärzte gibt die sich mit der Krankheit auskennen. In diesem Sinne, halten wir die Ohren steif und harren der Dinge die sich da tun. Liebe Grüße an alle ;)

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  • Henry schrieb am 02.12.2018

    Hey ich habe es seit dem ich 23 geworden bin, aber ich habe es nur auf der rechten Körperseite und schmerzen habe ich nur noch selten. Aber das macht es auch nicht besser, es ist ohne Schmerzen teilweise sogar unangenehmer. Ich habe bei mir die Vermutung das ich unter cronischen Stress und Druck leide, aufgrund nicht ausgelebten gefühlen. Die ich unterdrücke und es auf grung dessen zu Somatisierung kommt. Ausserdem fühlt es sich bei mir so an als wenn ich jeden Tag einen Kater habe, ich habe zu ca 80% die gleichen Symptome wie nach einem Alkohol rausch. Was denkt ihr dazu? Liebe Grüße ich bin jetzt 28...

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  • Birka schrieb am 25.12.2018

    Habe auch mit den Typischen Symptomen zu kämpfen. Lindering erfahre ich, wenn ich regelmäßig Vitamin D 3 höher dosiert (5000 Einheit. tägl.) einnehme. Nehme auch MSM und regelmäßig Jod in Form von Algen. Mache mir selbst Mangnesiumöl und reibe mich damit ein. Mache damit gute Erfahrungen. Wünsche euch alles Gute.

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    • Doro schrieb am 30.06.2019

      Wie machst Du das Magnesium-Öl? Ich nehme zwar Magnesium ein und diverse andere Naturheilkundliche Sachen, aber davon habe ich noch nichts gehört. Wäre einen Versuch zur Linderung wert! Danke für Nachricht!

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  • Margot schrieb am 03.01.2019

    Habe Fybromialgie seit 12 Jahren so schlimm das ich kein Leben mehr habe bin mit 54 Jahren in Pension gegangen kann keinen Haushalt mehr machen nur mehr liegen Jede Anstrengung und körperliche Anstrengung ist noch schlimmer mit den Schmerzen mittlerweile stecken sie mich in einer Psychatrie nach der anderen jezt zum 5mal und es bringt alles nichts jeder der SUPER ÄRZTEN meinen psychosomatische Schmerzen bin am Ende keine Kraft und ziemlich Verzweifelt

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    • marikka donner schrieb am 10.06.2019

      Hallo LIegen ist das schlimmste was du machen kannst. Raffe dich auf und gehe raus,ich habe Schmerzen seit mehr als 8 Jahren,,höllische Schmerzen,ich quäle mich jeden Tag auf Arbeit,mit dem Hund,fahre Rad etc. Lass dich bitte nicht gehen,sondern werde aktix

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  • Schneider schrieb am 09.01.2019

    Nach einer 2-Wöchigen Ayurveda-Kur bin ich seit über 2 Jahren schmerzfrei! Ich fahre alle 2 bis 3 Jahre nach Indien und/oder Sri-Lanka, mir hilft es sehr. Ich kann eine Ayurveda-Kur jedem Schmerzgeplagten nur empfehlen!!

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    • Redaktion Gesundes Bayern
      Redaktion Gesundes Bayern schrieb am 09.01.2019

      Ein authentisches Ayurveda Angebot gibt es übrigens auch mitten in Bayern im Hotel Kunzmann's in Bad Bocklet.

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    • Antonietta schrieb am 25.05.2019

      Hallo Schneider,meine Mama ist 59 Jahre und leidet akut seid 1 Jahr unter massiven Schmerzen. Kannst du mir bitte Infos über die Ayurveda Kur zukommen lassen.Ich wäre dir sehr dankbar. Liebe Grüsse Antonietta

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    • sigrid schrieb am 25.05.2019

      Hallo , ich leide seid mehreren Jahren und niemand findet eine Lösung . Ich war seid 1 Jahr vor 2 Tagen das erste mal für 10 Minuten schmerzfrei... Kannst du mir über diese Kur Informationen zukommen lassen. Vielen Dank Gruss Sigrid PS: bleib schmerzfrei!

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    • Dani Ingenbrandt schrieb am 28.05.2019

      Hallo Frau/Herr Schneider ! Das würde mich auch interessieren. Könnten Sie mir die Adresse geben oder vielleicht Tipps, wo ich mich hinwenden kann. Das wäre ganz toll. Ich habe seid ca. 3 Jahren Fibromyalgie und nehme Duloxethin, was ich aber gerne absetzen würde, es aber wegen derSchmerzen nicht kann. Viele Grüße Dani

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  • Monika schrieb am 12.01.2019

    Hallo ich leide schon seit fast 10 Jahren an Fibro. Durch autoimmun Krankheiten wurde ebenfalls die Fibromyalgia ausgelöst. Ich ernähre mich seit mehreren Jahren glutenfrei was mir sehr hilft im Bezug auf die Autoimmunen Beschwerden. Ich kann jedem der Fibro hat nur empfehlen den Hormonstatus zu kontrollieren..sowie ich sehr schlechte Progesteron Werte habe verstärkt sich enorm die Fibromyalgie. Es ist lohnenswert den Zusammenhang zwischen Hormen ( Schilddrüse, Cortison, Östrogen und Progesteron ) zu verstehen..einfach mal im Netz nachlesen..zur Zeit habe ich wieder einen starken Schmerzschub warte auf meine Blutwerte und werde die Dosis anpassen lassen..

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    • Christina schrieb am 20.05.2019

      Hallo. Ich vermute das auch bei mir dass mich die Hormone so belasten. Mein progesteron wert ist viel zu niedrig. Was sollte man denn messen lassen? Vg Christina

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  • Holger schrieb am 14.01.2019

    Seit nun ca. 4 Jahren bekam ich zwei künstliche Kniegelenke, ein neues Hüftgelenk und habe seit dem Probleme mit Lymphödem beider Unterschenkel. Nun habe ich noch offene Stellen am Fuß und beim bekommen. Es sind alles Folgen von Rheuma, welches ich schon 22 Jahre habe. Seit mehreren Monaten habe ich nun noch starke Schmerzen in fast jedem großen Gelenk. Die Ärzte, bei denen ich war, wissen nicht mehr weiter. Jeder schickt mich zum nächsten Arzt. Jeder Tag ist eine Qual. Ich traue mich morgens nicht aus dem Bett, weil ich weiß, wie stark die Schmerzen sind. Jede Bewegung fällt mir in zwischen schwer. Keine Ahnung, wie es weiter gehen soll. Nun bin ich 51 Jahre alt und schon fast 4 Jahre krank geschrieben.

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  • Sanny schrieb am 17.01.2019

    Hallo Zusammen gerade habe ich diese Seite hier gefunden. Ich bekam letztes Jahr immer wieder Schübe, dachte mir nichts dabei und arbeitete weiter. Im Juli ging ich zum Arzt, Werte alle OK. Solle mich mal etwas schonen, sagte er mir. Im September ging gar nichts mehr. Wieder zum Arzt. Bekam mittlerweile arge Verdauungsprobleme. Ohne Untersuchungen und Blutabnahme gab er mir eine Krankmeldung mit. Ich blieb 2 Wochen zu Hause, die Beschwerden verschwanden nicht. Bekam eine heftige Erkältung - die 3 Wochen anhielt. Wieder Krankmeldung. Ende Oktober saß ich fix und alle in der Praxis. Schmerzen im Rücken im Unterbauch. Wieder keine Untersuchung, nur Krankmeldung. Ich musste dann zum MDK. Dort wurde ich das erste Mal untersucht. Die Ärztin war über meine Freude darüber ganz überrascht. Verdacht auf Hernie und Bandscheibenvorfall. Ich wechselte den Arzt, da mir meiner bei meinem letzten Besuch mitteilte, ich soll man den Job wechseln, dann würden die Beschwerden nachlassen. Neuer Arzt unternahm alle Untersuchungen. 6 - erhöhter CRP, Kalziummangel, BSG erhöht. MRT ergab nichts. Neurologe fand auch nichts und tippte auf Plasmozytom. Meine Schmerzen wurden immer schlimmer. Termin Gynäkologen ergab nichts. Termin zur Darmspiegelung steht für den 23.1 . Vorgespräch fand am 08.01 statt. Nur mit Ultraschall entdeckte er eine Zyste am Eierstock 2.8 cm und eine akute Dickdarm Entzündung. Das war mittlerweile der 8!!!!! Arzt. Schmerzen im Unterbauch lassen nun nach Gabe von Antibiotika nach. Der Bauchumfang blieb aber... Da meine Ärztin nichts weiter finden kann, ist sie mir gegenüber schon leicht gereizt. Fühle mich wie ein Idiot. Nun las ich im Internet das auch die Zähne eine Rolle spielen können, also ab zum Zahnarzt. Sie fand heraus, dass sich die Knochen im Kiefer stark zurückbilden und sie sah auf dem Röntgenbild ebenfalls, dass ich zwei Zähne verlieren werde. Was ist denn hier los?????? Und weshalb findet man nichts. Mein Gynäkologe sagte mir, er ginge von der Fibro aus... SD Entfernung : 2010 L-Thyroxin 150 / TSH 0.22 basal Gebärmutterentfernung : 2015 Gestern hat ich so einen Schmerzschub, bin danach erschöpft ins Bett und habe heute Muskelkater. Ich mag schon nicht mehr zum Arzt gehen. Bin seit September krankgeschrieben.

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  • Petra schrieb am 30.01.2019

    Bei mir steht die Diagnose noch aus. Aber der Orthopäde hat den Verdacht geäußert, dass es Fibromyalgie sein könnte. In drei Monaten habe ich einen Termin in der Schmerztherapie Praxis. Vorher noch Mrt und erneute Untersuchungen. Jetzt wo es draußen kalt ist sind die Schmerzen schlimmer als sonst. Ich versuche trotzdem mich weiterhin normal zu bewegen. Aber es ist anstrengend und frustrierend wenn es nicht so klappt.

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    • Nancy schrieb am 18.03.2019

      Hallo ich heiße Nancy bin 37 Jahre alt habe seit über 3 Jahren die Schmerzen (Rücken als ob er durch bricht, meine Füße die auch bei starken Bewegungen an schwellen, Zehen tun weh kann manchmal nicht richtig auftreten, meine Beine, meine Knie und alles auf beide Beine solche Schmerzen, Oberschenkeln,meine Hände, Finger auch die schwellen an,starke Kopfschmerzen, Müdigkeit, kraftlos, Schlafstörungen und und und)Man wird von ein Arzt zum anderen geschickt so viele Untersuchungen mit gemacht und jetzt ist rausgekommen Fibromyalgie und das ich Arbeitsunfähig erklärt wurde. Mein Tag zu gestalten ist echt anstrengend da ich nie planen kann wie es mir geht . Es nervt nur noch . Ich wünsche mir für die Zukunft das diese Krankheit mehr erforscht wird und uns mehr geholfen werden kann denn ich finde es ist ne ernst zu nehme Krankheit und das wir alle so leiden ist doch echt unfähr oder???? Ich wünsche euch echt nur viel Kraft denn die können wir alle gut gebrauchen. Lg Nancy

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  • Marie schrieb am 24.03.2019

    habe schmerzen schon seit etlichen jahren, habe nicht gewust das es so eine krankheit gibt die fibromyalgie heist. bin jetzt 50jahre alt, seit 2017 krankgeschrieben. es machte mich nachdenklich seit anfang 2016 war ich morgens immer sehr steif, brauchte deutlich länger um mich zur arbeit fertig zu machen. arbeitete im ambulanten pflegedienst. ab mittag nahm ich schon alle möglichen schmerzmittel um die schicht zu überstehen. mein rücken , meine arme und beine schmerzten. dachte das kann nicht sein das mich die schicht so kaput gemacht hat. mit der zeit wurde es immer schlimmer. konnte immer weniger laufen. 2017 bis mai habe ich schon den ganzen jahresurlaub genommen, dachte ;ich erhole mich etwas und dann geht es wieder;. falsch gedacht. es wurde noch schlimmer. war bei mehreren ärzten, orthopheden, neurologen, hausärzten usw. dan sagte meine driete neurologin das es evt fibromyalgie ist. durch einen glücklichen zufall kam ich schnell bei reumathologen dran. die diagnose wurde bestätigt. das was er sagte hat mich umgehauen, sagte :sie müssen mit den schmerzen leben, daran stirbt man nicht, sie können auch 100 jahre alt werden. was für schöne aussichten. ich bin mir nicht sicher ob ich mit den schlimmsten schmerzen noch 51 j werden möchte. das aller schlimmste für mich ist meinen haushalt nicht selbst zu schafen, nicht spazieren gehen zu können, nach 2-3 min gehen ,geht es nicht mehr. mache bei meinem pfysiotheraupeuten 2 mal die woche krafttreining so weit wie es eben geht. und etwas fahrad fahren. letzte mal habe schon 5km weit geschaft. danach bin zur nix mehr in der lage könte vom schmerzen schreien. aber man muss sich ja bewegen. ob ich irgendwann noch spazieren gehen kann? ärzte können mir ja nicht helfen. habe zukunftsängste. es ist zu viel zum schreiben was ich alles schon ausprobiert habe, aber so zimmlich alles was auch in den anderen berichten steht. mein mitgefühl an alle schmerzgeplagten.

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  • Marie schrieb am 25.03.2019

    Hallo ihr lieben Leidensgenossen/genossinnen! Habe seit 2011 die Diagnose Fibromyalgie. Ich habe seitdem alles gemacht was ich nur tun konnte. 6 Rega, 2,5 Jahre Fitnessstudio, Entspannungstraining, Wassergymnastik, Heilpraktiker, Schmerztherapeut, Rheumakrankenhaus, Tilidin, Morphin Pflaster, Tramadol, CBD Öl usw. Am besten hilft immer noch Wärme!!!!!! Sauna, Wärmekabine, Thermalbad und Urlaub im Süden. Schlecht ist Stress, emotionale Aufregung und Verantwortung für Andere ( Kinder, kranke Eltern). Helfen kann uns zZt noch niemand wirklich. Wir können nur hoffen das die Medizin weiter forscht und irgendwann heraus kommt wie man diese Krankheit behandeln kann!!! Ich wünsche euch allen viel Kraft!!!!

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  • Marianne Kogelheide schrieb am 23.04.2019

    Hi,habe Fibo seit Februar 2019 . Von einem Tag auf den Andern diese Schmerzen die ihr alle beschreit.Mit Glück hat der Hausarzt das erkannt und mich in dieRheumaklink überwiesen.Dort wurde festgestellt das ich Fibo habe 4Tage im Krankenhaus hat mir Einblick geschafft was ich für meine Erleichterung tuen kann .Die schmerzen gehen nicht weg .Bin bei 10mg Cortison habe schmerzen , ich soll bis Ende Mai auf 1,25mg das kann nicht funktionieren. Im Januar war ich noch Skifahren ohne Probleme. Ich kann es nicht glauben war noch nie krank.bin65 lgr

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  • Martin schrieb am 04.05.2019

    Hallo, liebe betroffenen, ich rate euch einen heilpraktiker aufzusuchen der über gewisse bioscan Tests verfügt um die Ursache der Krankheit festzustellen! Alles andere ist nur Symptom Behandlung! Es ist nicht einfach so einen heilpraktiker zu finden da die Geräte für solche Tests nicht in Deutschland erlaubt sind, weil die Pharmaindustrie daran nichts verdient! Mein Tipp an euch! Bei mir wurde dadurch die Ursache leicht gefunden! Beste Grüße und viel Erfolg

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  • Swen schrieb am 07.05.2019

    Hallo Martin Das klingt sehr interessant. Könntest du vielleicht näheres zu den Ursachen sagen? Ich bin jetzt 48 quäle mich schon seit vielen Jahren mir den Schmerzen rum. Meine Diagnose war auch schon FMS, wurde dann zur Schmerztherapie geschickt und mit vielen bunten Pillen versorgt. Bis mir kurz vor Ende der Therapie dann die Hand und Finger Gelenke anschwollen. Daraufhin bin ich wieder beim Rheumatologen gelandet der mit dann MTX Spritzen gab. Die habe ich aber nicht vertraden wie auch die MTX Tabletten. Daher würde mich interessieren was bei dir raus gekommen ist. Ist es eventuell möglich das FMS mit anderen Krankheiten nebenher geht? Vielleicht hast du dort Erfahrungen gesammelt. Gruß Swen

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  • Sylvia Sarnoch schrieb am 23.05.2019

    Hallo ihr Lieben, ich lebe seit 40 Jahren mit der Fibro. Habe fast alle Symptome, diean bei der Fibro haben kann. War 7 Jahre zu hause und muss jetzt wieder arbeiten. Der neue Job macht mir viel Spaß, nur die Angst bleibt, schaffe ich esund wie lange. Ich hasse diese Krankheit und habe mich nach 40 Jahren immer noch nicht daran gewöhnt. Ich wünsche allen viel Kraft und alles Liebe. LG Sylvia 56 Jahre alt

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  • Rosa schrieb am 03.06.2019

    Hallo, wenn ich die ganzen Beiträge lese, könnte es von mir sein. Ich war schon bei verschiedenen Ärzten: Hausärzte, Orthopäden, Internisten, Endokrinologie - alles ohne Befund. Als ich die Ärzte auf Fibromyalgie ansprach, sagten sie, es wäre "eine Modekrankheit, die es wirklich nicht gibt". Sie rieten mir zu Muskelaufbau und Gewichtsreduzierung. Ich versuche schon abzunehmen (16-Stunden-Fasten). Muskelaufbau, wie, wenn ich ständig Schmerzen habe. Ich gehe 3 mal täglich mind. 30 Minuten mit den Hunden raus, 1x die Woche schwimmen und zig mal am Tag Stufen. Tabletten helfen auch nicht. LG Rosa

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  • Birgit, 62 schrieb am 17.06.2019

    Hallo zusammen, bin 62, und den ersten Schub hatte ich 1994, und zwar mit den Symptomen Kribbeln und taube Beine, und schnelle Erschöpfung. 2013 und 2016, die Neurologen machten Tests aber fanden nichts. Dann 2018 der Zusammenbruch, kam kaum hoch, Verdacht auf MS. MRT‘s negativ, erst als ich Small Fibre Polyneuropathie selber ansprach kam ich ins Krankenhaus , durchgecheckt, lumbalpunktion und Biopsie des Nerven. Diagnose: Fibromyalgie und Polyneuropathie. Nehme nun Pregabalin 300 mg zwei mal täglich. Schmerzen nun erträglich, mehr Lebensqualität, nur die Erschöpfung, das schwellungsgefühl, die bleiernen Glieder morgens sind leider noch da. Seit vergangenen November durchgängig a.u., bin dem lehrerjob ( angestellt) so nicht mehr gewachsen. Versuch mich irgendwie mit meiner Krankheit zu arrangieren. Liebe Grüße für euch alle!

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  • Steffi schrieb am 09.07.2019

    Hallo, ich bin 42 Jahre alt und mit 20 wurde bei mir das Sharp-Syndrom (Mischkollagenose) diagnostiziert. Nie behandelt bisher, weil es mir „nicht schlecht genug geht“. In euren Beschreibungen finde ich mich hier total wieder. Blei in den Muskeln, schnelle Erschöpfung, Schlafstörungen, antriebslos. Ich hab irgendwie immer das Gefühl eines Muskelkaters . Starke Schmerzen sind eher selten, wenn dann aber im oberen Rücken. Es ist manchmal unmöglich mich zu motivieren. Gefühlt wiege ich 500 Kilo Bei welchem Arzt habt ihr es abklären lassen?

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  • Daniela Wolf schrieb am 18.07.2019

    Hallo, Mein Mann ist jetzt 30 und muss seit fast zwei Jahren mit immer stärker werdenden Schmerzen leben. Egal was wir versuchen es wird nicht besser sondern schlimmer. Aber wenn er zum Arzt geht und ihn darauf anspricht warum man ihm nicht hilft wird er ignoriert und das macht mich wütend. Sie haben noch nicht mal versucht etwas zu finden oder die Diagnose Fibromyalgie zu bestätigen. Wir wissen nicht mehr weiter und er ist kurz davor aufzugeben. Wir haben eine fast 3 jährige Tochter die mit ihm spielen will aber er kann einfach nicht er geht arbeiten aber auch das schafft er nur teilweise und wenn mit so starken Schmerzen das er kurz vorm zusammenbrechen ist. Auch Haushalt und Bewegung an der frischen Luft schafft er nur bedingt und mit großen Schmerzen. Bei mir sind die Schmerzen nur leicht aber dennoch vorhanden. Ich kann jedoch nicht einfach mal liegen bleiben. Er liegt nur wenn das stehen, laufen oder sitzen gar nicht mehr geht. Ich hoffe das wir einen weg finden wie er trotz der schmerzen wieder mit seiner Tochter spielen kann und auch alles andere leichter geht. Ich wünsche allen die unter dieser Krankheit leiden alles alles gute für die Zukunft.

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  • Jasmina schrieb am 20.07.2019

    Hallo! Ich bin 45 und es wurde vor 15 Jahren Rheuma bei mir diagnostiziert. Ein Rheumafaktor war nicht nachweisbar. Seit ich nun in den Wechseljahren bin, haben sich die Schmerzen sehr verschlimmert. Was vorher Schübe waren, die etwa alle sechs bis acht Wochen auftraten und dann wieder verschwanden, hält nun permanent an. Überall Schmerzen, vorallem morgens. Es scheint eine genetische Disposition in der Familie zu geben, Vater hatte Lupus Erythematodes, Mama Fibromyalgie, Bruder ebenfalls Polyarthritis. Ich gehe davon aus, dass ich ebenfalls Fibro habe, warte aber nun schon mehr als sechs Monate auf meinen Termin beim Rheumatologen ( bin leider nur billiger Kassenpatient). Kennt jemand den Zusammenhang zwischen Kindheitstraumata und Fibromyalgie?

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  • Tina schrieb am 15.08.2019

    Hallo, Leidensgenossen Ich habe seit 19 Jahren Fibromyalgie und bin jetzt 54 Jahre alt. Es fing mit einer Euro grossen Stelle am Brustbein an, dann war die halbe Reihe Zähne im Unterkiefer dran, die der Reihe nach gezogen wurden und mittlerweile ist es der ganze Körper. Auch habe ich viele Begleiterscheinungen, wie Reizdarm, extrem trockene Schleimhäute, Taubheit und Kribbeln in den Händen, etc, etc. Anfangs bin ich von Arzt zu Arzt gelaufen, habe Elektro- Therapie versucht, eine 2- jährige Verhaltenstherapie gemacht, es mit Yoga und Walken probiert (über einen Zeitraum von 2 Jahren). Ich bekam Opiate, habe CBD und andere Dinge probiert und nichts hat geholfen. Ich bekam von meiner Ärztin gesagt, ich solle nicht immer drüber nachdenken!!! Ein anderer riet mir zum Psychiater. Freunde sind mir scharenweise abhanden gekommen. Mittlerweile ist es so, dass ich die Krankheit angenommen habe,nicht resigniert, sondern einfach als Teil von mir akzeptiert. Seitdem komme ich ganz gut damit klar. Arbeiten kann ich nicht, zum Glück habe ich einen Mann, der da hinter mir steht. Das einzige, was mir noch wirklich zu schaffen macht, ist wenn die Atemprobleme losgehen. Da kann man sich 1000 mal sagen, dass in den letzten 19 Jahren nichts schlimmeres passiert ist. Es führt trotzdem immer wieder zu Panikattacken. Ich lenke mich dann ab, gehe wenn möglich, aus dem Haus oder lese ein spannendes Buch. Auf jeden Fall mache ich nicht mehr den Fehler, mich in diese Panik fallen zu lassen. Ach, es tat gut, sich das mal von der Seele zu schreiben. Im Alltag bekommt man immer weniger Verständnis. Ich wünsche allen anderen Fibros viel Kraft

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  • Marina Gerdes schrieb am 15.08.2019

    Oh man, wenn ich das hier alles Lese, kommt mir sehr vieles bekannt vor! Ich habe Schmerzen in der rechten Körperhälfte seit ca. 6 Jahren! War vor 4 Jahren beim Orthopäden wegen den Schmerzen, und der diagnostizierte Hüftathrose! Seit einem Jahr habe ich jetzt so massive Schmerzen bei den geringsten Anstrengungen, das ich Abends erledigt bin! Morgens steif wie ein Brett, unausgeruht...einfach fertig.....das ich meiner Hausärztin schon gesagt habe, das ich mittlerweile keinen Spass mehr am Leben habe! Ich wieder zu einem Orthopäden, weil ich dachte, eine Hüft OP macht jetzt langsam Sinn, aber falsch gedacht! Laut seiner Aussage haben die beschriebenen Schmerzen nichts mit der Athrose zu tun....also 3 Spritzen mit Cortison über 3 Wochen verteilt.....bin im Moment Schmerzfrei, aber der Orthopäde empfiehlt mir jetzt einen Termin beim Rheumatologen, den man erst einmal ergattern muss...denn die Wartezeiten sind gewaltig! Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht und wie es ausgeht! Meiner Arbeit in der häuslichen Pflege ist für mich in letzter Zeit zur Qual geworden, und Hausarbeit muss gut eingeteilt werde, damit ich überhaupt noch etwas schaffe....ja, und sich bewegen, alles gut und schön, man will, aber man kann nicht....und so fühle ich mich auch zur Zeit, als würde ich mind.300 KG wiegen...alles nicht so toll....ach ja, ich bin jetzt 57 und muss bis zur Rente noch ein bisschen....an Euch alle möchte ich sagen:Nur wer diese Schmerzen erleiden muss, weiss, wovon wir reden! Euch alles liebe und gute

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  • Verena Ehmann schrieb am 23.08.2019

    Ich wurde vor 5 Jahren von einer Zecke gebissen, habe das Tier auch noch selbst entfernt. Wanderröte gab es keine. Nach ca. 3 Monaten bekam ich die abenteuerlichsten Symptome. Bis dahin war ich eine extrem sportliche Frau ohne jegliche Probleme. Also ab zum HA....Ergebnis nach Bluttest...keine Borreliose. Nach einen halben Jahr konnte ich kaum mehr laufen, hatte irre Magen - Darmprobleme, eine Menge Allergien, Kopfschmerzen und vieles mehr. Eine Ärzte Odyssee begann. Irgendwann hatte man dann das Ergebnis: Lyme Borreliose, also hochdosiertes Antibiotika nach fast 1,5 Jahren....es wurde besser und dann kann der Nackenschlag. Es wurde in Schüben immer schlimmer und das Endergebnis...Fibro ausgelöst durch Borreliose. Sicher gibt es Zeiten, in denen es mir gut geht, dann kann ich auch wieder joggen und schwimmen und ein einigermaßen " normales Leben " leben, aber es kommen immer wieder Schübe, die schlimmer werden. Auch mir wurde gesagt, dass das alles von der Psyche kommt. Habe alles durch, vertrage keine Medis mit Morphium oder Opiate ( Nesselsucht ), keine anderen Medis, viele gehen bei mir auf den Magen, Ibu und Co hilft gar nicht. Schmerzklinik hat nichts gebracht. Ich versuche so gut wie es geht mit dieser Krankheit zu leben, denke viel positiv und nutze die schmerzfreie Zeit. Aber wehe, der Hammer schlägt wieder zu. Ich bin 64 Jahre alt, wiege 54 kg, ernähre mich sehr gesund, rauche nicht und trinke nicht und nun wird man mit diesem Dreck so bestraft. Man sieht uns die Krankheit nicht an und viele verstehen nicht, dass man an manchen Dingen nicht mehr teilnehmen kann. Ich erwarte von niemanden ein Mitleid, aber etwas Verständnis für eine Krankheit, die uns nicht auf die Stirn getackert ist. Ich wünsche hier allen gute Besserung und versucht einfach positiv zu denken. Gebt dieser Krankheit in eurem Leben nicht so viel Raum. Ein Versuch ist es allemal wert

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  • Sonja schrieb am 15.09.2019

    Hallo zusammen wohne in der Schweiz und wenn ihr in der Nähe wohnen würdet hätte ich euch alle gerne getroffen. Die Geschichte ist ähnlich wie bei den meisten von euch. Vor 7 Jahren Zecken biss. Einige Monate später immer müde und Muskelschmerzen. Beginn einer Aerzteodysee. Heute nach Arzt 37 7MRt und 15 Blutentnahmen. Diagnose Fibro. Muskelschmerzen und rechts Gelenkschmerzen Zittern die Füsse, Schwindel Atemnot, etc. Euch alles Gute und viel Kraft d Sonja

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Dr. Alex

Dr. Alex

Dr. med. Christian Alex

Zusätzlich zu seiner praktischen Arbeit als Arzt setzt sich der dreifache Familienvater seit drei Jahrzehnten auch auf politischer Ebene als Experte für Gesundheitsthemen ein. Besonders interessiert sich der Mediziner für ortsgebundene Heilmittel und Naturheilverfahren. Privat unternimmt er sehr viel, um körperlich fit zu bleiben und seine Freizeitaktivitäten auch in den nächsten Jahren mit Freude ausüben zu können: Er betreibt Gesundheitssport, fährt Fahrrad und Ski – und liebt es generell, sich in der schönen bayerischen Natur zu bewegen.

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