11Nov 2018

ALLERGIEN: Alles rund um Heuschnupfen, Pollen- und Lebensmittelallergie

Janina OttmaGesundes Wissen0

Der Himmel strahlt, die Bäume werden grün, alles sprießt und wächst und blüht: Wenn sich die Landschaft im Frühjahr in neuem Glanz zeigt, freuen sich viele Menschen. Sie genießen die laue Frühlingsluft und die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut. Doch für circa zwölf Prozent der Deutschen ist diese Zeit besonders anstrengend: Sie sind von Heuschnupfen betroffen. Die Nase läuft, die Augen schwellen an und sogar das Atmen fällt manchen schwer. Doch neben Heuschnupfen, der meistens mit Frühblühern wie der Birke beginnt, gibt es noch viele weitere Allergien – zum Beispiel gegen Hausstaub, Kosmetika oder bestimmte Lebensmittel. Lesen Sie hier, welche Allergien in Deutschland am häufigsten auftreten, wie sie entstehen und wie Ihnen die richtige Diagnose weiterhilft.

Allergien in Zahlen: So allergisch ist Deutschland

Ganze 30 Prozent der Deutschen waren nach Angaben des Robert-Koch-Instituts im Jahr 2013 von einer Allergie betroffen. Auf diese drei Allergene reagieren die meisten Menschen:

  • Pollen beziehungsweise Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern (Pollenallergie/Heuschnupfen): 12 Prozent
  • Zigarettenrauch, Lösemittel oder Abgase (Asthma bronchiale und andere Atemwegserkrankungen): 5 Prozent
  • Gemüse- und Obstsorten, Milchprodukte oder Eiweißstoffe (Lebensmittelallergie): 2,5 Prozent

Doch auch folgende Stoffe lösen bei vielen Menschen Allergien aus:

  • Hausstaub/Milben (Stauballergie)
  • Katzen-, Hunde und Kleintierhaare (Tierhaarallergie)
  • Schmerzmittel, Penicillin oder andere Medikamente (Medikamentenallergie)
  • Kosmetika, Kleidungsstücke, Waschmittel, Reinigungsprodukte, Zahnspangen, Knie- oder Hüftprothesen, Nickel (Kontaktexzem)
  • Bienen, Wespen, Hornissen, Hummeln oder Spinnen (Allergie gegen Insektengifte)
  • Sonne/UV-Licht (Sonnenallergie)

ALLERGIE: Eine Definition

Das Wort „Allergie“ setzt sich aus den griechischen Begriffen „allos“ (dt. „anders“) und „ergos (dt. „Tätigkeit“) zusammen. Eine Allergie tritt auf, wenn Ihr Immunsystem stark auf bestimmte Substanzen in Ihrer Umwelt reagiert, die sogenannten Allergene. Allergien machen sich auf viele verschiedene Arten bemerkbar. Leiden Sie regelmäßig oder nachdem Sie bestimmte Lebensmittel gegessen haben, unter
  • einem Jucken im Mund oder Hautausschlägen,
  • Schnupfen, besonders eine „wie Wasser“ laufende oder „blockierte“ Nase
  • Kreislaufprobleme wie Schwindel und Zittern sowie
  • Magen-Darm-Probleme wie Durchfälle oder Übelkeit und Erbrechen,
könnten Sie allergisch sein.

So entsteht eine Allergie

Wie eine Allergie eigentlich entsteht, ist bislang nicht vollständig geklärt. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass mehrere Faktoren dabei eine Rolle spielen. Das sind unter anderem:

  • physische Erkrankungen.

Jede Erkrankung belastet Ihr Immunsystem. Dann bildet Ihr Körper langsamer Antikörper gegen Allergene und aktiviert Abwehrmechanismen erst nach einer bestimmten Zeit. Das macht Sie anfälliger für Allergien.

  • Stress beziehungsweise psychiatrische Erkrankungen.

Auch wenn es vielen Menschen nicht bewusst ist: Körper und Psyche sind untrennbar miteinander verbunden. Dauerhafte Anspannungen, Belastungen oder Mobbing am Arbeitsplatz, Streit mit Familienangehörigen oder Freunden können Ihr Immunsystem schwer belasten – besonders wenn Ihr Stress über einen langen Zeitraum andauert.

Dann schwächelt Ihr Körper und gibt Ihnen deutliche Warnsignale in Form von häufigen Erkrankungen. Auch auf Allergene reagieren Sie dann empfindlicher. Ob sich draus eine „echte“ Allergie entwickelt, hängt aber von weiteren Faktoren ab wie

  • Zugang zu Medikamenten beziehungsweise zu
  • ärztlicher Versorgung sowie
  • einem unterstützenden sozialen Umfeld.

 

  • eine genetische Veranlagung.

Wenn zum Beispiel in Ihrer Familie Allergien verbreitet sind, weisen möglicherweise bestimmte Gene Veränderungen auf. Sie erben allerdings keine spezifische Allergie, sondern nur eine sogenannte „Atopie“, eine Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Stoffen. Diese kann im zeitlichen Verlauf zu einer Allergie werden – muss es aber nicht. Erst einmal steigt nur die Chance, allergisch zu reagieren.

  • übertriebene Hygiene.

Klar: In eine saubere Wohnung zu kommen, fühlt sich gut an. Aber wenn Sie es mit der Hygiene übertreiben und ständig mit aggressiven Putzmitteln schrubben, töten Sie damit nicht nur potenziell schädliche Krankheitserreger.

Denn Ihr Immunsystem sollte regelmäßig mit einem gewissen Maß an Bakterien in Kontakt kommen – so trainieren und stärken Sie es. Eine keimfreie Umgebung hingegen lässt Ihr Immunsystem stillstehen. Das führt dazu, dass Sie schneller Allergien entwickeln.

  • Umwelteinflüsse oder ein wiederholter Kontakt mit dem Allergen.

Kommen Sie immer wieder mit Allergenen in Kontakt, fängt Ihr Körper langsam an, auf Abgase, Farbdämpfe, Legierungen von Schmuck – wie Chrom oder Nickel – oder Lebensmittel zu reagieren. Diesen Prozess nennen Wissenschaftler „Sensibilisierung“.

Kommen Sie immer wieder mit dem entsprechenden Stoff in Kontakt, entwickelt sich eine Allergie. Wie schnell das passiert, ist aber ganz unterschiedlich. Je nachdem, wie stark Ihr Immunsystem ist und wie oft Sie mit dem Allergen in Kontakt kommen, kann dieser Prozess bis zu mehrere Jahre lang dauern.

Allergietest beim Arzt: So funktioniert er

Ihre Schleimhäute sind ständig gereizt, der Bauch tut nach dem Essen weh oder sie haben weitere charakteristische allergische Symptome, die immer wieder auftreten? Dann sollten Sie Ihre Beschwerden bei einem Arzt untersuchen lassen.

Gemeinsam mit Ihnen klärt er mithilfe eines Allergietests ab, auf welche Allergene Sie genau reagieren und leitet darauf aufbauend eine entsprechende Therapie ab. Grob werden zwei Gruppen von Allergietests unterschieden:

1. In-vitro-Testverfahren

Im Rahmen eines Bluttests entnimmt Ihnen ein Arzt eine Blutprobe. Im Labor werden anschließend die sogenannten freien IgE-Antikörper gemessen. Ist Ihr IgE-Spiegel hoch, kann das bedeuten, dass Sie eine Allergie haben. Da mit nur einer Blutprobe gleich eine mögliche Sensibilisierung auf unterschiedlichste Allergene getestet werden kann, eignet er sich vor allem für Kinder oder sehr schmerzempfindliche Menschen.

Trotzdem sollten Sie folgendes vor dem Bluttest bedenken:

  • die IgE-Werte können nicht nur bei Allergien, sondern auch bei anderen Erkrankungen erhöht sein.
  • der Test zeigt zwar, auf welche Allergene Sie sensibel reagieren, allerdings nicht, was das genau für Ihren Körper bedeutet und wie schwer Ihre Symptome sind.

2. Provokationstests

Bei einem Provokationstest werden Sie direkt mit bestimmten allergieauslösenden Stoffen konfrontiert. Das Ziel: Der Test soll allergische Reaktionen hervorrufen und so die Allergie bestätigen.
Bitte beachten Sie: Lassen Sie den Test nur von einem erfahrenen Allergologen durchführen. Denn einzelne Menschen reagieren sehr heftig auf die Allergene.

Bei den Provokationstests unterscheiden Allergologen zwischen Hauttests und Inhalationstests. Die zwei bekanntesten Provokationstests sind:

  • Pricktest: Hierbei werden zum Beispiel Pollen oder Tierhaare auf die Haut aufgetragen. Anschließend sticht der Allergologe die entsprechenden Stellen leicht ein. Das Ziel des Tests: Allergene sollen in die Oberhaut eindringen. Reagieren Sie sensibel auf ein bestimmtes Allergen, rötet sich die Haut nach etwa zwanzig Minuten und bildet Quaddeln.
  • Intrakutantest: Der Facharzt spritzt mithilfe einer dünnen Nadel geringe Mengen bestimmter Allergene in die zweite der drei Hautschichten, die sogenannte „Lederhaut“, bis sich eine Quaddel bildet. Sind Sie auf einen Stoff sensibilisiert, reagiert die Haut wie beim Pricktest mit Rötungen. Dieser Test liefert zwar deutlichere Ergebnisse als ein Prick-Test, da größere Mengen von Allergenen injiziert werden. Jedoch kann er auch falsche Positiv-Ergebnisse anzeigen.

Weitere Allergie-Testverfahren sind:

  • zelluläre Tests
  • Inhalationstests
  • Scratch- oder Reibe-Tests
  • Epikutan-Tests

In der Regel übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Ihren Allergietest – sofern ein konkreter Verdacht auf eine Allergie besteht. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder auch Ihrer Krankenkasse darüber, wer die Kosten für den Test trägt – sie helfen Ihnen weiter.

Diese Fragen stellt Ihnen der Allergologe

Das sind laut Stern die häufigsten Fragen bei der Allergie-Anamnese:
  • Welche Beschwerden haben Sie genau?
  • Wann treten sie auf und wie lange leiden Sie schon darunter?
  • Gibt es bestimmte Umstände oder Situationen, in denen die Beschwerden auftreten?
  • Hängen die Beschwerden mit einem bestimmten Ort, einer bestimmten Umgebung zusammen?
  • Sind die Symptome stärker zu bestimmten Tages- oder Jahreszeiten?
  • Treten sie nach Kontakt mit Tieren auf oder nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel?
  • Gibt es Allergien in der Familie, vor allem bei Verwandten ersten Grades wie Eltern, Geschwistern oder Kindern?
  • Welche Organe sind betroffen: Haut, Augen, Atemwege, Mund, Magen-Darm-Trakt, Nieren, Blut, Herz-Kreislauf-System?

Haben Sie Heuschnupfen? Eine Checkliste

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie eine Pollenallergie haben? Dann verschaffen Sie sich mit unserer Checkliste Klarheit darüber, ob Sie möglicherweise von Heuschnupfen betroffen sind.

  • Fühlen Sie sich oft müde, wenn Pollen fliegen?
  • Sind Ihre Symptome stärker im Frühling und Sommer als im Herbst und Winter?
  • Sind in Ihrer Familie Allergien verbreitet?
  • Tränen Ihre Augen in der Pollenflugsaison und sind rot?
  • Müssen Sie oft niesen oder läuft Ihre Nase?
  • Fühlt sich Ihr Mund- beziehungsweise Rachen entzündet an oder kratzt und kribbelt?

Haben Sie eine oder gleich mehrere Fragen mit einem „Ja“ beantwortet, kann das auf eine Pollenallergie hindeuten. Sprechen Sie dann auf jeden Fall mit Ihrem Arzt beziehungsweise vereinbaren Sie einen Termin beim Allergologen.

Wichtig: Unser kurzer Check ersetzt keine Untersuchung beim Allergologen – er hilft Ihnen aber, sich auf ein Gespräch beim Arzt vorzubereiten.

Pseudoallergie und Allergie: So unterscheiden sie sich

Der Begriff Pseudoallergie bedeutet nicht etwa, dass sich Betroffene ihre Beschwerden einbilden. Im Gegenteil: Genauso wie bei einer „echten“ Allergie haben die Betroffenen Symptome und leiden unter ihnen.

Die wichtigsten Unterschiede gegenüber einer echten Allergie sind folgende:

  • der Spiegel des Antikörpers IgE ist im Blut nicht erhöht, da das Immunsystem nicht beteiligt ist.
  • Symptome treten direkt nach dem ersten Kontakt mit der betreffenden Substanz auf.
  • Eventuell vertragen Sie geringe Mengen eines Allergens. Nachdem Sie einen bestimmten Grenzwert überschreiten, treten Ihre Beschwerden sehr plötzlich auf.

Bei einer Pseudoallergie werden Botenstoffe freigesetzt, und es kommt letztlich zu den gleichen Symptomen wie bei einer Allergie. Dann reagieren verschiedene chemische Substanzen mit den sogenannten Mastzellen im Bindegewebe. Das sind weiße Blutkörperchen, die dafür sorgen, dass Ihr Immunsystem weiter läuft.

Das ist zum Beispiel der Fall bei:

  • Laktoseintoleranz,
  • Fruktose-Intoleranz und
  • psychosomatischen Reaktionen.

Laktoseintoleranz: Wenn Milch trinken schmerzt

Nachdem Sie Milch getrunken oder Joghurt gegessen haben, leiden Sie an Kopf- und Bauschmerzen und fühlen sich aufgebläht? Dann sind Sie vielleicht von Laktose-Intoleranz beziehungsweise Milchzuckerunverträglichkeit betroffen.

Menschen mit Laktoseintoleranz verdauen den in Milchprodukten vorhandenen Milchzucker, die Laktose, nicht oder nur teilweise. Dahinter steckt eine verminderte oder fehlende Produktion des Enzyms Laktase.

Dieses Enzym zerlegt Laktose in ihre verdaulichen Bestandteile – oder sollte es zumindest. Bei Menschen mit Laktose-Intoleranz passiert das nicht oder nur sehr eingeschränkt. Dann treten Blähungen, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden auf, nachdem Sie Milch und andere laktosehaltige Produkte zu sich genommen haben.

Gewusst?! Nicht nur Milchprodukte enthalten Laktose

Als Aromastoff wird Laktose beigemischt in:
  • Aufschnitt, Wurst
  • Fertiggerichte
  • Kartoffelpüree/-knödel
  • Salatsaucen
  • Gemüsekonserven
  • Trockengebäck
  • Paniermehl
  • Süßstoffe, Kaffeeweißer
  • Cremeliköre
  • Müslimischungen
  • Brotaufstriche

Fachärzte unterscheiden drei verschiedene Arten von Laktoseintoleranz:

  • primäre Laktose-Intoleranz: eine Milchzuckerunverträglichkeit, die viele Menschen im Laufe ihres Lebens entwickeln. Der Hintergrund: Bei den meisten Menschen nimmt mit zunehmendem Alter die Laktase-Produktion ab.
  • sekundäre Laktose-Intoleranz: Hier führt eine Schädigung der Dünndarmschleimhaut und damit der laktaseproduzierenden Zellen zu einem Laktase-Mangel.
  • angeborene Laktose-Intoleranz: schon im Säuglingsalter produziert der Körper nur geringe Mengen oder gar keine Laktase im Dünndarm.

Laktoseintoleranz schonend testen

Sie vermuten, dass Sie laktoseintolerant sind? Dann testen Sie das einfach zuhause. Meiden Sie drei bis vier Wochen lang alle laktosehaltigen Lebensmittel – auch die, die auf den ersten Blick keine Laktose enthalten. Auch spezielle Lebensmittel für Menschen mit Laktoseintoleranz sollten Sie in dieser Zeit nicht essen. Vertragen Sie tatsächlich keinen Milchzucker, verbessern sich Ihre Symptome nach zehn bis 14 Tagen.

Vorsicht: Praktizieren Sie Schonkost nicht über einen längeren Zeitraum – und vor allem nicht, wenn kein Arzt sie dabei begleitet. Denn dann kann es zu einem Kalzium- und Magnesiummangel kommen. Auch ein Arzt kann Sie auf Laktoseintoleranz testen.

Häufige Testverfahren sind

  • Atemtest,
  • Blutzucker-Test oder
  • Gentest.

Auch auf diese Tests reagieren viele Menschen stark – mit schweren Durchfällen, Erbrechen und intensiven Kopfschmerzen. Bedenken Sie dieses Risiko, bevor Sie einen Termin beim Arzt vereinbaren.

Denn: Den meisten Menschen hilft es bei akuten Beschwerden bereits, eine Zeitlang auf Laktose zu verzichten. Sobald die Beschwerden abgeklungen sind, essen Sie – langsam und vorsichtig – wieder Lebensmittel, die Laktose enthalten.

Achten Sie dabei aber darauf, nach Ihrer Pause erst nach und nach wieder bestimmte laktosehaltige Lebensmittel auf Ihren Speiseplan zu setzen, zum Beispiel in Woche eins Käse, in Woche zwei Joghurt, in Woche drei Milch. So erkennen Sie, auf ob Sie tatsächlich auf alle laktosehaltigen Lebensmittel reagieren oder ob nur einige Ihre Beschwerden auslösen.

Übrigens: In Bayern gibt es viele auf allergikerfreundliche Ernährung spezialisierte Kurorte. Hier schlemmen auch Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz ganz unbesorgt – von der laktosefreien Semmel bis zum Eis ohne Milchzucker werden hier alle Wünsche erfüllt.

Fazit: Allergien – ein großes Thema

Allergien sind weit verbreitet – deshalb besteht kein Grund zur Panik, wenn Sie eine Allergie bei sich vermuten. Mit zahlreichen Testverfahren, unterstützt von einem erfahrenen Allergologen oder, bei Verdacht auf eine Lebensmittelunverträglichkeit, mit einer einfachen Umstellung Ihres Speiseplans, bekommen Sie Ihre Symptome in den Griff und genießen Ihr Leben in vollen Zügen.

Trotz Allergie unbeschwert genießen

Dafür bietet sich auch eine unbeschwerte Auszeit in den fünf zertifizierten allergikerfreundlichen Kommunen des Bayerischen Heilbäder-Verbandes an: In Bad Aibling, Bad Füssing, Bad Hindelang, Oberstdorf und Bad Reichenhall atmen Allergiker entspannt auf und genießen sorgenfrei.

Dafür sorgt unter anderem das Hochgebirge des südlichen Bayerns, in dem bekanntlich weniger Pollen als im Tiefland fliegen. Die Betriebe in den ausgewählten bayerischen Kurorten bieten Ihnen zudem allergikerfreundliche Bettwäsche – eine Wohltat für Menschen mit Stauballergien. Zudem richten sie ihr kulinarisches Angebot exakt auf Ihre persönlichen Bedürfnisse aus. Für garantiert verträglichen Genuss – von den Unterkünften bis hin zu den Speisen.

Hier lesen Sie noch mehr Infos zum Thema:

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Janina Ottma

Janina Ottma

Janina Ottma kommt ursprünglich aus dem Nordwesten Deutschlands, dem Ruhrgebiet. Mittlerweile genießt sie die frische Münchner Luft, die aus den Alpen in die bayerische Landeshauptstadt weht. Bei einem ausgiebigen Spaziergang an der Isar oder beim Yoga kommt sie zur Ruhe. Achtsamkeit und Meditation in ihren eigenen Alltag zu integrieren, ist ihr wichtig. Damit ihre Kreativität weiterhin fließt und sie ihre positiven Erfahrungen rund um das Thema "Kraft tanken" weitergeben kann.

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